
Der Autobauer und der Energieversorger haben dafür jetzt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Danach wollen beide Konzerne in den nächsten Jahren die Kapazitäten bei Solar- und Windenergie deutlich ausbauen.
Die Solaranlage, die es auf dem Ford-Gelände schon gibt, soll bis Mitte nächsten Jahres ausgebaut und ihre Leistung dadurch verdreifacht werden. Dann könnte sie rund 6 Prozent des Strombedarfs des Ford-Standorts in Merkenich decken - so viel wie der Jahresverbrauch von 1.100 Haushalten.
Dazu unterstützt Ford den Ausbau von Windparks, für die die RheinEnergie schon zwei Standorte in der Region gefunden hat. Regional erzeugter Ökostrom sei unerlässlich, um die heimische Automobilproduktion insgesamt effizienter und nachhaltiger zu machen. Ziel ist es, bis 2035 sämtliche Ford-Werke mit Logistik und Zulieferung klimaneutral zu machen, heißt es in der Erklärung.