
© Radio Köln
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Symbolbild: Landgericht
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Die Frau soll Corona-Soforthilfen bei den Bezirksregierungen in Köln und Düsseldorf beantragt haben, obwohl sie dazu gar nicht berechtigt war, so steht es in der Anklage. Mit dem so erlangten Geld soll sie dann den Lebensunterhalt ihrer Familie finanziert haben. Auch aus den Hochwasserhilfen nach dem Starkregen im Juli 2021 soll sie unberechtigt 17.500 Euro erhalten haben. Beim Prozessauftakt hat die Angeklagte die Vorwürfe bestritten.
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