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Frau soll Corona-Hilfen ergaunert haben
© Radio Köln
Symbolbild: Landgericht
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Frau soll Corona-Hilfen ergaunert haben

(PR|Symbolbild) Eine Frau soll sich knapp 618.000 Euro aus Corona- und Hochwasserhilfen erschlichen haben. Am Montag ist der Prozess vor dem Kölner Landgericht gegen sie gestartet.

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Die Frau soll Corona-Soforthilfen bei den Bezirksregierungen in Köln und Düsseldorf beantragt haben, obwohl sie dazu gar nicht berechtigt war, so steht es in der Anklage. Mit dem so erlangten Geld soll sie dann den Lebensunterhalt ihrer Familie finanziert haben. Auch aus den Hochwasserhilfen nach dem Starkregen im Juli 2021 soll sie unberechtigt 17.500 Euro erhalten haben. Beim Prozessauftakt hat die Angeklagte die Vorwürfe bestritten.

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