
Frauenhäuser sorgen sich um finanzielle Zukunft
Die Stadt Köln muss das Geld zusammenhalten. Damit Köln in den nächsten Jahren handlungsfähig bleibt, muss in vielen Bereichen gekürzt werden. Auch viele soziale Projekte und Einrichtungen stehen auf der Kürzungsliste, unter anderem Beratungsstellen und Projekte für Frauen.
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Bekommen Frauen wegen des Sparhaushaltes künftig weniger Schutz? Das kann passieren, sagen die autonomen Frauenhäuser. Denn wenn Frauen, die vor Gewalt fliehen, in den Frauenhäusern keinen Platz bekommen, weil sie schon voll sind, dann werden die Frauen an andere Beratungs- und Projektstellen weitervermittelt, sagte uns eine Sprecherin der Frauenhäuser. Wenn diese Partner aber nicht mehr da seien, breche das gesamte Schutznetz für Frauen zusammen. Die Frauenhäuser fordern deshalb von der Stadt, das benötigte Geld trotz Sparzwang weiterhin einzuplanen. OB Burmester hat Gesprächsbereitschaft signalisiert. (IP|SR|Symbolbild)