
© Radio Köln
© Radio Köln
Anzeige
Das Gericht hat seine Darstellung als glaubhaft und nachvollziehbar angesehen. Die Schilderungen seines Gegenspielers seien dagegen lückenhaft und teils widersprüchlich gewesen. Geschäftsführer Niklas Müller sagt, der Spieler habe „unter den unberechtigten Vorwürfen sehr gelitten“ – und könne sich jetzt wieder auf den Sport konzentrieren.
Nun erwartet Fortuna Köln von Fortuna Düsseldorf, einen als rechtswidrig eingestuften Post zu entfernen. Sollte das nicht passieren, will der Klub weitere rechtliche Schritte prüfen.
Anzeige