
Aufgrund der Dringlichkeit der Lage habe man dazu aufgerufen, schon am Donnerstag weltweit für Frieden, offene Grenzen und ein Ende der Nutzung fossiler Energieträger auf die Straße zu gehen, heißt es in einer Mitteilung. Hier in Köln und überall auf der Welt stehe man solidarisch an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer, so Fridays for Future Köln. Die Demonstrierenden forderten den EU-Beitritt der Ukraine und härtere Maßnahmen gegen Russland. Mit einem positiven Fazit haben die Organisatorinnen und Organisatoren der FFF-Bewegung bei uns in Köln die Friedensdemo beendet. Donnerstagabend hatten rund 2000 Teilnehmende an der Demo für Frieden und gegen Krieg teilgenommen. Zufrieden war auch die Sprecherin Pauline Brünger:
"Es sind auf jeden Fall viel mehr Menschen gekommen, als wir ursprünglich erwartet haben. Ich glaube auch, dass die Stimmung hier auf dem Platz für sich spricht. Die Menschen sind traurig und wütend, aber sie sind auch sehr entschlossen darin, von der Bundesregierung zu fordern, jetzt zu handeln. Und zwar so zu handeln, dass wir den Menschen in Not helfen und dass wir unsere Abhängigkeit von Russlands fossilen Energien endlich beenden."
Nach einer Auftaktkundgebung waren die Demonstrierenden vom Heumarkt zum Neumarkt, zum Dom und zurück zum Heumarkt gezogen.




