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Fridays For Future setzt sich für Beschäftigte der KVB ein
© Radio Köln
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Fridays For Future setzt sich für Beschäftigte der KVB ein

(KS|Symbolbild) Die Situation der KVB ist dramatisch. Darunter würden Fahrgäste und Beschäftigte leiden. Das sagt Fridays For Future Köln. 

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Das Fahrpersonal der KVB befände sich aktuell in einer Abwärtsspirale, weil durch die hohe Arbeitsbelastung immer mehr Kolleginnen und Kollegen aussteigen oder krank werden, und dadurch der Job für die übrigen Mitarbeitenden noch stressiger wird. Für eine zukunftsfähige Mobilität bräuchte es aber mehr Bus und Bahn und das kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen, so Fridays For Future weiter. Sie sind davon überzeugt, dass ein guter öffentlicher Nahverkehr notwendig für die Eindämmung der Klimakrise ist.

Darum haben sie auch am vergangenen Freitag mit der Aktion "Wir fahren zusammen" gemeinsam mit den Beschäftigten der KVB gestreikt.

Schon in den vergangenen Monaten hat Fridays For Future Köln fast 5.500 Unterschriften für einen besser finanzierten Nahverkehr und gute Arbeitsbedingungen in der Kölner Stadtbevölkerung gesammelt.

Diese Unterschriften werden heute gemeinsam mit Mitarbeitenden der KVB um 14:00 Uhr vor dem Rathaus am Alter Markt an die Kommunalpolitik übergeben. Dazu hat die Linke in der späteren Ratssitzung auch eine Aktuelle Stunde beantragt. 

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