
Unter ihnen ist auch Katarina vom Verein "Blau-Gelbes Kreuz". Dass weltweit so viele Menschen auf die Straße gehen und ihre Unterstützung für die Ukraine ausdrücken, findet Katarina wichtig:
"Zur Zeit kämpfen die ukrainischen Soldaten, aber dieser Krieg betrifft nicht nur die Ukraine. Dieser Krieg betrifft ganz Europa. Es geht nicht nur um die Ukraine, es geht um den Krieg eines diktatorischen Regimes gegen die westliche Demokratie. Die Solidarität der westlichen Partner und Freunde ist für uns ganz wichtig."
Der Verein "Blau-Gelbes Kreuz" fordert u.a. NATO-Truppen in der Ukraine, den Schutz des Luftraumes und die Aufnahme der Ukraine in die EU.
Auch der Neumarkt erstrahlte am Sonntagnachmittag Gelb und Blau: Mehrere tausend Menschen demonstrieren dort für Frieden in Europa und zeigen ihre Solidarität mit der Ukraine. Und auch die Pylone des RheinEnergieSTADIONs werden am Sonntag und Montag in den ukrainischen Farben leuchten.
Am Rosenmontag steht dann die große Friedensdemo des Festkomitees Kölner Karneval an. Schon ab 7:00 Uhr früh werden Stadt und Polizei erste Straßen entlang der Demostrecke sperren. Die Demonstrierenden werden fast den gleichen Weg laufen, den sonst der Rosenmontagszug nimmt. Die Polizei bittet Autofahrerinnen und -fahrer, den gesamten Bereich schon ab 7:00 Uhr zu umfahren, denn es wird mit vielen Teilnehmenden gerechnet. Am Rande der Demostrecke werden die Persiflagewagen gut sichtbar aufgestellt. Unterstützt wird das Festkomitee von vielen Kölner Kunstschaffenden und Vereinen wie „Arsch Huh“, „Köln stellt sich quer“ oder „KLUST“. Los geht es um 10 Uhr am Chlodwigplatz.







