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Für mehr Sicherheit: NGG fordert unbefristete Verträge
(TS|Symbolbild) Knapp 60.000 Kölnerinnen und Kölner haben eine befristete Stelle. Das treffe besonders auf Beschäftigte im Lebensmittel- und Gastgewerbe zu, heißt es von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, kurz NGG.
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Die NGG Köln bezieht sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes und fordert von der Bundesregierung, diesen "Wildwuchs bei Befristungen" zu beenden. Gerade durch die Coronakrise zeige sich, wie prekär befristete Stellen seien. Denn wessen Arbeitsvertrag ohnehin auslaufe, könne sich in der Krise keine großen Hoffnungen auf Verlängerung machen, sagt die NGG Köln. Die Zunahme der Befristungen ohne konkreten Sachgrund müsste deswegen dringend eingedämmt werden.
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