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Für mehr Toleranz im Fußball
(PW | Symbolfoto) Der Fußball-Verband Mittelrhein öffnet sich weiter für die LGBTIQ-Community und hat jetzt einen Ansprechpartner für queere Themen angestellt. Damit möchte der Verband ein Zeichen für ein tolerantes Miteinander setzen und zeigen, dass der Fußball bunt und vielfältig ist.
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Der Kölner Andreas Stiene hat selber lange Fußball gespielt und er hat sich damals nicht getraut sich zu outen. Menschen, die jetzt genauso verunsichert sind oder Fragen haben, möchte er helfen.
Es gehe ihm darum, dass die Menschen wissen, es gibt da einen der weiß genau was ich da gerade erlebe, sagt Stiene. Die Diskussion rund um die Europameisterschaft habe dem Thema einen Aufmerksamkeitsschub gegeben.
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