
© Radio Köln
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Die Aktion sei zwar gut gemeint, heißt es sowohl von der Stadt als auch von sozialen Verbänden, verfehle aber in den meisten Fällen ihr Ziel.
Obdachlose werden auch während der Corona-Krise nicht verhungern, sagt der Sozialdienst Katholischer Männer und Frauen. Die Tafeln in Köln würden sich wiederaufbauen. Außerdem verteilt die Stadt in Zusammenarbeit mit sozialen Verbänden seit dieser Woche jeden Tag hunderte Care-Pakete. Des Weiteren wüssten Obdachlose oft nicht, wo sich die Gabenzäune befinden und es sei oft Essen in den Tüten, welches in der Sonne schnell verderben könne. Sowohl die Stadt als auch die Verbände bitten deshalb, lieber Spenden zu den Tafeln zu bringen oder Obdachlose direkt anzusprechen.
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