
© Radio Köln
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Dennoch konnte sie das Jahr mit einer positiven Bilanz von über 23 Millionen Euro abschließen. Das hat sie in ihrem Jahresbericht mitgeteilt.
Im vergangenen Jahr hat sie über 370 öffentlich geförderte Wohnungen neu gebaut und über 600 Wohnungen modernisiert. Dieses Jahr sollen es nochmal mehr werden, da die Finanzierungen für viele Projekte schon vor den aktuellen Krisen abgeschlossen waren. Erst in den kommenden Jahren werden sich die Auswirkungen voll zeigen, sagt Kathrin Möller von der GAG:
„Das heißt, wir werden jetzt schon einen deutlichen Switch machen. Vom Neubau hin zur energetischen Modernisierung oder auch Abriss-Neubau. Unsere Neubautätigkeit und Investitionsfähigkeit wird sich aufgrund der immer noch sehr hohen Baukosten und der gestiegenen Zinssituation sicherlich in den nächsten Jahren reduzieren müssen.“
Dafür will die GAG stärker in die schon vorhandenen Wohnungen investieren und für ihre Kundinnen und Kunden ansprechbar und digitaler werden.
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