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Es bestehe und es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Menschen, so die Bezirksregierung auf Radio Köln Nachfrage. Das Leck war bereits Anfang April aufgefallen, da hatte Shell nur eine Mitteilung auf der eigenen Homepage gemacht, in dieser Woche dann eine Pressemitteilung rausgeschickt. Shell habe Anfang April sofort die Bezirksregierung verständigt. Sanierungsmaßnahmen seien dann umgehend eingeleitet worden. Aktuell wird der Boden und das Grundwassers untersucht, um das Ausmaß des Schadens festzustellen. An 2 Grundwassermessstellen werde durch Anpumpen der Grundwasserspiegel abgesenkt, um eine weitere Ausbreitung des Schadens zu verhindern.
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