
© Radio Köln/Ude
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Gerade angesichts der steigenden Preise wäre das Geld in der Winterflaute sehr wichtig, sagt Christoph Becker, Chef des Hotel- und Gaststättenverbands bei uns in Köln.
„Wir hatten zwar in der Gastronomie, das müssen wir sagen, einen guten Sommer bei den allermeisten Betrieben. Das heißt, im Augenblick sind die Kassen und die Konten einigermaßen gefüllt. Aber das wird sich ganz schnell ändern, wenn jetzt ein harter Winter kommt, die Außengastronomie nicht mehr so läuft und auch das Weihnachtsgeschäft. Von daher sind die Betreibe dringend darauf angewiesen, die Gelder aus den Überbrückungshilfen III und IV zu bekommen.“
Der DeHoGa kritisiert, dass das lange Warten auf die Überbrückungshilfen primär ein Problem bei der Bezirksregierung Köln sei. Sie würde die Anträge nur schleppend bearbeiten. Zudem seien den Antragsstellerinnen und -stellern keine Ansprechpartnerinnen und -partner in der Behörde bekannt. Die Bezirksregierung hat sich auf Radio Köln-Nachfrage zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert.
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