
© Radio Köln/Ude
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Gastronomie fordert klare Perspektiven für Wiedereröffnung
(SR|Symbolbild) Bis mindestens 10. Januar bleiben auch bei uns in Köln Gastrobetriebe, Theater, Museen und viele andere Betriebe geschlossen. Der Gastro- und Hotelverband DEHOGA fordert, jetzt schon Perspektiven und Rahmenbedingungen für eine Wiedereröffnung festzulegen.
Veröffentlicht: Dienstag, 08.12.2020 09:49
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Dann hätten die Betriebe Zeit, sich darauf vorbereiten. Es gehe nicht um einen Eröffnungstermin, sondern um das, was für Gastronomie, Hoteliers und Clubs gelten soll, wenn sie wieder anfangen dürfen zu arbeiten. 75 Prozent der Gastronomen und Gastronominnen und Hoteliers seien nach eigenen Angaben in ihrer Existenz gefährdet, wenn die Corona-Krise noch länger dauere.
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