© Radio Köln
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Sechs Eigentümer sind laut des Stadt Köln bisher betroffen, zum Beispiel wurde ein Dach durchschlagen oder ein Wintergarten beschädigt. Die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf hat uns erklärt, dass Starkregenfälle den Boden stark durchnässt haben. Dadurch war das Erdreich aufgelockert und deswegen sind Erdbrocken bei der Sprengung in die Luft geschleudert worden. Für die Schäden aufkommen müssen die Eigentürmer selber bzw. sich an ihre Versicherer wenden. Über das genaue Prozedere hat die Stadt die Betroffenen in einem Schreiben informiert. Der Gesamtverband der Versicherer sagt in diesem Zusammenhang, dass Kriegsschäden zwar eigentlich ausgeschlossen sind, aus Kulanz aber normalerweise übernommen werden.
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