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Der Eindruck den dieses desaströse Kölner Schulplatz-Geschachere vermittelt, sei beschämend, sagte Gebauer. Vor allem an Gymnasien und Gesamtschulen fehlen in Köln demnach Plätze für mehrere hundert Schülerinnen und Schüler. Selbst mit 31 Kindern pro Klasse bleibe noch ein Defizit von 100 Plätzen an Gymnasien. Die Möglichkeit von Mehrfachanmeldungen habe das Desaster des seit Jahren verschleppten Schulplatzmangels noch verschärft. Köln müsse jetzt mit den Nachbar-Städten sprechen, sagte die Schulministerin weiter.
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