
© Radio Köln|Volke
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2500 Teilnehmende waren es nach Schätzungen der Polizei, die dem ökumenischen Aufruf verschiedener Kölner Gemeinden gefolgt sind. Eine schweigende Menschenmasse zog durch Köln. Viele hatten Kerzen. Die Spitze des Zuges trug ein Transparent mit der Aufschrift: "Wir trauen um die Opfer des Terrors gegen Israel." Das Schweigen deshalb, weil in letzter Zeit zu viel argumentiert und relativiert worden sei. Jedes Opfer, egal auf welcher Seite, sei ein Opfer zu viel. Mit dabei war auch viel Politikprominenz, wie zum Beispiel Ministerpräsident Wüst und weitere Landesministerinnen und -minister. Auch deshalb wurde der Marsch von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet.
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