
© Pexels/Cottonbro Studio
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Um daran zu erinnern und ein deutlich sichtbares Zeichen gegen das Vergessen zu setzen, wird es am alten Messegebäude und dem Deutzer Bahnhof eine Projektion mit Klangcollagen und Schauspiel-Aktionen geben. Warum gerade am Deutzer Bahnhof, erklärt der Direktor des Kölner NS-Dokumentationszentrums Henning Borggräfe: „Ein ganz zentraler Ort für die Verfolgungsgeschichte in Köln, denn der Bahnhof Deutz ist der Ort, von dem die Deportationszüge in den Osten starteten. Also von wo die Kölner Juden, aber auch die Juden aus dem Umland, dem Bergischen und dem Rheinischen in die Gettos und Vernichtungslager deportiert wurden.
Eine Online-Ausstellung des Projekts findet ihr hier
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