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Gedenken an tödliche Messerattacke auf Kölner
© Pexels/Tucă Bianca
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Gedenken an tödliche Messerattacke auf Kölner

(PR|Symbolbild) Vor vier Jahren musste ein Kölner in Dresden sterben. Ein Mann stach ihn und seinen Lebenspartner von hinten ohne Vorwarnung nieder, wegen ihrer sexuellen Orientierung. Dabei starb der 55-Jährige, sein Partner überlebte nur knapp. Heute erinnern Dresden und Sachsen an die tödliche Messerattacke am Einheitswochenende 2020.

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«Extremistischen Überzeugungen, die im schlimmsten Fall in blinde Gewalt münden, die wahllos jeden treffen kann, müssen wir uns von Anfang an entschieden entgegenstellen», das hat zum Beispiel der Opferbeauftragte der Bundesregierung zum vierten Jahrestag des Verbrechens gesagt. Der Täter, ein junger Syrer, galt als islamistischer Gefährder. Der damals 21-Jährige wurde wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Die Richter stellten zudem die besondere Schwere der Schuld fest.

Neben dem Gedenken an die Opfer müsse auch die Botschaft ausgehen, dass wir nicht zulassen, dass feige und brutale Straftäter unser freies gesellschaftliches Leben einschränken oder gar zerstören, sagte NRWs Opferbeauftrage Havliza.

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