
© Radio Köln / Frank Waltel
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Gedenkveranstaltung am damaligen Tatort
(PW) In den USA wurde der durch die Polizei getötete US-Amerikaner George Floyd beerdigt und auch in Köln ging es am Dienstagabend um Rassismus und Gewalt. Zum 16. Jahrestag des Nagelbomben-Anschlags durch die rechte Terrorgruppe NSU gab es an der Keupstraße eine Gedenkveranstaltung.
Veröffentlicht: Dienstag, 09.06.2020 17:17
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Gekommen waren viele Menschen der Stadtgesellschaft sowie Anwohner und Opfer von damals. Für Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes ein wichtiges Zeichen der Solidarität:
"Alles, was dem Rassismus dient, muss von uns bekämpft werden. Wir sind Köln, wir sind bunt, wir lieben die Freiheit, wir sind eine tolerante, weltoffene Stadt. Und deswegen gebührt es uns auch hier jedes Jahr zugegen zu sein."
Bei der Gedenkveranstaltung waren auch Vertreter der „Initiative 19. Februar“ aus Hanau dabei. Man wolle an die Opfer rassistischer Gewalt und die Kämpfe gegen Rassismus erinnern, so das Bündnis.
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