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Das Verfahren könne sich noch mehrere Monate hinziehen, sagte der zuständige Oberstaatsanwalt Bremer der Deutschen Presse-Agentur. Das liege auch daran, dass aufwendige, toxikologische Untersuchungen notwendig seien. 28 Patienten hatten in der Arztpraxis Spritzen in den Rücken bekommen und waren danach erkrankt, manche von ihnen schwer.
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Weiterhin ist unklar, ob auch der Tod eines 84-Jährigen mit dem gefährlichen Erreger zusammenhängt, der in der Praxis nachgewiesen wurde. Mitte April starb er nach einer Operation an Multiorganversagen. Laut Staatsanwaltschaft war der Keim bei der Obduktion gefunden worden.
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