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Geldwäsche-Kontrolle in Köln geht zahlreichen Hinweisen nach
© Radio Köln
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Geldwäsche-Kontrolle in Köln geht zahlreichen Hinweisen nach

(TS|DD) Mehr als doppelt so viele Hinweise auf Geldwäsche und Terrorfinanzierung wie 2022 sind vergangenes Jahr bei der zuständigen Behörde in Köln eingegangen.

Veröffentlicht: Freitag, 08.11.2024 17:16

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Die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen hat Bilanz gezogen. Die in Köln sitzende Behörde geht gemeldeten Verdachtsfällen nach und informiert bei konkreten Hinweisen die Strafverfolgungsbehörden. Ziel ist es, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. Und das könne auch Rockergruppen und der Drogenmafia bei uns in Köln das Leben schwer machen, hat uns der Leiter der Zentralstelle, Daniel Thelesklaf im Radio Köln Interview gesagt:

"Geldwäsche ist die Achillesferse des organisierten Verbrechens. Wenn ich sehe, wo das Geld hinfließt, dann finde ich den Kopf einer kriminellen Organisation. Darum ist eine Investition in die Bekämpfung der Geldwäsche auch ein wichtiger Weg, zur Bekämpfung organisierter Kriminalität."

Um gegen illegale Aktivitäten vorzugehen, darf die Behörde Konten einfrieren. Vergangenes Jahr belief sich das Gesamtvolumen der eingefrorenen Konten bundesweit auf über 300 Millionen Euro.

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