
© Radio Köln/Volke
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Bei einem der Läden stand schnell der Verdacht der Geldwäsche im Raum, als die Einsatzkräfte 120.000 Euro in bar gefunden hatten. Bei einem der Ladeninhaber standen auch noch offene Forderungen von der Stadt in Höhe von 90.000 Euro aus. 30.000 zahlte er direkt. Außerdem wurden in den Läden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet. Und auch eine gefälschte Luxusuhr haben die Ermittler beschlagnahmt. Bei insgesamt drei der fünf kontrollierten Läden wird die Bezirksregierung jetzt Verfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz einleiten. (KS|Symbolbild)
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