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Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Köln ihre Ermittlungen konkretisiert: Sie richten sich gegen sieben Mitarbeitende des Landesbetriebs Straßen.NRW sowie zwei Prüfingenieure und sechs Mitarbeitende der beauftragten Baufirmen. Am Donnerstag wurden unter anderem die Geschäftsräume zweier Baufirmen in Ibbenbüren und Münster sowie des Landesbetriebs Straßen.NRW in Gelsenkrichen durchsucht. Es besteht der Verdacht, dass sich die tonnenschwere Platte gelöst hatte und auf das Auto der Frau gekracht war, weil sie mangelhaft befestigt war.
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