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Gemeinschaftsunterkünfte: Teilerfolg für Linke
© Linke Köln
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Gemeinschaftsunterkünfte: Teilerfolg für Linke

(SB|Symbolbild) Die Entscheidung des Stadtrates, Gemeinschaftsunterkünfte für geflüchtete Menschen bis 2025 zu schließen, stößt auf ein geteiltes Echo. Die Linke im Stadtrat hatte eine schnellere Schließung gefordert, vor allem mit Blick auf den großen Corona-Ausbruch mit über 50 Infizierten in der Unterkunft Herkulesstraße.

Veröffentlicht: Montag, 08.02.2021 17:27

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Die Linke sieht den Ratsbeschluss als Teilerfolg an, sagt aber auch, sie werde nicht lockerlassen. Gerade in der Pandemie sei eine Unterbringung in abgeschlossenen Wohnungen ein Menschenrecht. Abstand halten müsse möglich sein. Ähnlich äußern sich auch der Kölner Flüchtlingsrat und die Initiative Seebrücke Köln. Sie spricht von einer faktischen Ausgangssperre, die auch für alle negativ getesteten Bewohnerinnen und Bewohner gelte. Auch der Flüchtlingsrat kritisiert die hohe Infektionsgefahr, der die Geflüchteten dort ausgesetzt sind. 

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