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In etwa einem Kilometer Tiefe hoffen die Experten auf Hohlräume im Kalkgestein, in die Wasser fließen und sich erwärmen kann. An die Oberfläche gepumpt, könnte die Wärme für die Industrie und auch Wohngebiete nützlich sein. Die Stadt München macht das bereits heute.
Die geplante Bohrung im Kölner Nordosten wäre ein erster Schritt, um herauszufinden, wie viel Potenzial wirklich im Boden unter Köln steckt. Auch in Krefeld und Münster gibt es bereits solche Probebohrungen.
Die Ergebnisse aus Köln sind Teil eines NRW-weiten Plans, mit Geothermie ein Fünftel unseres Wärmebedarfs zu decken. Bis jetzt gibt’s in NRW zwar schon oberflächennahe Erdwärme, aber echte Tiefengeothermie wie in München fehlt noch bei uns. (DD|Symbolbild)
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