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Gesundheitliche Risiken für Kölner Senioren
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Gesundheitliche Risiken für Kölner Senioren

(MF|Symbolbild) Wie stecken Menschen, die älter als 65 sind, länger anhaltende Hitze bis zu 40 Grad weg? Diese Frage soll jetzt eine Befragung der Stadt in Zusammenarbeit mit der Uni Bonn klären. 

Veröffentlicht: Sonntag, 28.07.2019 07:48

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2680 Haushalte in Höhenberg, Vingst, Blumenberg, Chorweiler, Seeberg-Nord, Pesch und Nippes werden in diesen Tagen dazu angeschrieben. Ziel ist es, gesundheitliche Risiken durch Hitzeperioden zu senken, indem ein spezielles Informationssystem und ein Aktionsplan entwickelt werden. Hintergrund ist eine Studie des NRW-Klimaschutzministeriums und des Deutschen Wetterdienstes, nach der in Köln künftig mit Temperaturen von über 40 Grad zu rechnen ist. Die Ergebnisse der Befragung sollen bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein.

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