
© Pixabay|Holger Langmaier (CC0)
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Gesundheitsdezernent mit Gurgeltest zufrieden
(PW|Symbolbild) Die Stadt Köln macht nach eigenen Angaben gute Erfahrungen mit dem Gurgeltest. Kölns Gesundheitsdezernent Rau sagte, dieses Verfahren sei im Vergleich deutlich angenehmer, da kein Stäbchen tief in die Nasenhöhle für einen Abstrich benutzt werden müsse.
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Das helfe vor allem den Menschen, die sich oft testen lassen müssen. Das Rachenspülverfahren wird in Köln derzeit lediglich für das Bio-Monitoring in den Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen eingesetzt, so Rau:
„Da ist es natürlich wichtig, dass die – ich sag mal- bei Laune bleiben, dass sie Testwiederholungen auch gerne mitmachen und da nicht abgeschreckt werden durch eine Aversion.“
Etwa 75% der Reihentests in den Einrichtungen würden mit dem Gurgeltest gemacht, heißt es von der Stadt. Das zuständige Labor sagt, die Verarbeitung und auch die Analyse der Proben seien nahezu identisch mit den Proben durch Nasenabstriche.
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