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GEW kritisiert Testverfahren an Schulen scharf
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GEW kritisiert Testverfahren an Schulen scharf

(DD|Symbolbild) Weg von den PC, rein ins Klassenzimmer - ab Montag gehen auch die Kölner Schülerinnen und Schüler mit einem Wechselmodell zurück in die Schulen. Das hat NRW-Schulministerin Gebauer letzte Woche angekündigt. 

Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021 05:48

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Es werde aber nicht so funktionieren, wie Gebauer sage, so Eva Maria Zimmermann von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Sie spricht von einem Testdesaster: 

 „Theoretisch sollen die Lehrkräfte nicht helfen. Praktisch ist es aber teilweise so, dass sie die Kinder dennoch unterstützen müssen, weil die Kinder überfordert sind. Es ist eigentlich nicht erlaubt, dass die Lehrkräfte das machen. Es besteht unter anderem auch die Gefahr, die Kinder zu verletzen oder sich selbst anzustecken. Aber selbst, wenn es die Kinder alleine machen ist es unsicher, ob sie es richtig machen und die Ergebnisse dementsprechend überhaupt verlässlich sind.“

Sie fordert, geschultes Personal für die Tests an den Schulen.

Schülerinnen und Schüler dürfen nur in die Schule, wenn sie sich dort zwei Mal die Woche testen lassen, so Ministerin Gebauer.

In Städten, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz über 200 liegt, dürfen die Schülerinnen und Schüler nicht zurück in die Schulen.

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