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Gewerkschaftsbund fordert sozialen Lastenausgleich
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Gewerkschaftsbund fordert sozialen Lastenausgleich

(GDM|Symbolbild) Keine lauten Trillerpfeifen, keine Fahnen und keine Demonstrationszüge durch die Stadt. Noch nie war es am 1. Mai so ruhig wie jetzt in der Corona-Krise. Einzig eine Hand voll Demonstrationen mit jeweils maximal 20 Teilnehmern hatte die Kölner Polizei genehmigt. Ein Schwerpunkt dabei war die Forderung nach mehr Geld und besseren Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche.

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Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund verzichtete zum ersten Mal auf größere Kundgebungen, stellte aber trotzdem Forderungen an Unternehmen. Es solle einen sozialen Lastenausgleich nach der Krise geben, das sagte der DGB-Vorsitzende Wittich Roßmann:

„Die, die die Chance hatten, dass sie weiterarbeiten konnten, die, die Geld verdient haben, müssen im sozialen Ausgleich für die stehen, die durch notwendige staatliche Maßnahmen plötzlich kein Geld mehr verdienen konnten. Und deswegen sagen wir: Sozialer Lastenausgleich ist notwendig.“

Der Deutsche Gewerkschaftsbund nutzt den Tag der Arbeit traditionell, um sich für die Rechte von Arbeitnehmern einzusetzen.

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