
© Radio Köln
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Die Ermittlungen richten sich laut Rheinischer Post gegen zwei Mitarbeiter der betroffenen Apotheke. Es handelt sich aber erstmal nur um einen Anfangsverdacht, sagte Oberstaatsanwalt Bremer.
Die Verunreinigung des Glukosepulvers soll eher auf eine Verwechselung der Gefäße als auf ein vorsätzliches Handeln zurückzuführen sein, so die Ermittler. An den Folgen des vergifteten Pulvers waren eine junge Frau und ihr Baby gestorben. Die Stadt Köln hatte auf Anweisung des NRW-Gesundheitsministers und des Regierungspräsidiums alle drei Apotheken, die der Kölner Apotheker betreibt, vorübergehend geschlossen.
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