
© Radio Köln
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Es habe nie ein wirkliches Verbot gegeben, vielmehr habe die Kirche die Gottesdienste freiwillig ausgesetzt, so der Kölner Erzbischof:
„Wir machen natürlich unsere Kirchen auf unter den geltenden Bedingungen und dann werden wir auch da den Gottesdienst feiern. Das ist ein Grundrecht für die Menschen: Die Ausübung der Religion und das muss gewahrt bleiben. Und dafür stehen wir auch ein, das werden wir auch einfordern und praktizieren.“
Wegen der Hygiene-Vorschriften und Abstandregelungen werde es wahrscheinlich mehr Gottesdienste mit deutlich weniger Teilnehmern geben. Ab Mai dürfen Gottesdienste in NRW wieder stattfinden. Das hatte die NRW-Landesregierung donnerstags bekannt gegeben.
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Fastenmonat Ramadan startet
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Für die Kölner Muslime beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Angesichts der weltweiten Corona-Epidemie bleiben Moscheen in Köln aber geschlossen. Dafür werde man über soziale Medien und Fernsehen ein Gemeinschaftsgefühl herstellen, so die Türkisch-Islamische Union, kurz DITIB, in Köln.
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