
© Shell
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Shell-Raffinerie
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Der Stillstand war lange geplant worden, in den vergangenen Wochen wurden alle Teile in dem Werk gründlich überprüft und, falls notwendig, ausgetauscht. Für die umfangreiche Überprüfung und Erneuerung waren in den letzten fünf Wochen rund 1.100 externe Spezialisten im Wesselinger Werk.
Laut Shell haben sie insgesamt 70.000 Arbeitsschritte umgesetzt und mehr als 2.500 Ausrüstungsgegenstände geprüft. Im Anschluss hat der TÜV alles abgenommen und alle Anlagen wurden nacheinander wieder hochgefahren. Dieser Rundumschlag ist gesetzlich vorgeschrieben, damit von dem Werk keine Gefahren für Anwohner und Umwelt ausgehen.
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