
© Radio Köln
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Er sagt: Die Zahl der Spaziergänger, Wanderer und Mountainbiker hat sich während der Pandemie mehr als verdoppelt:
„Das ist tatsächlich so, dass gerade an solchen Kristallisierungspunkten, wo irgendwelche Wanderwege losgehen oder so, so extrem ist, dass da regelrecht der Verkehr zusammenbricht, weil alles zugeparkt wird und Rettungswege sind auch nicht mehr frei.“
Durch die vielen Menschen bleibe auch deutlich mehr Müll in den Wäldern liegen als vor der Pandemie. Neben Alltagsmasken, Verpackungen und Windeln sei vor allem wilder Sperrmüll ein großes Problem, so Hundt. Teilweise würden komplette Wohnungseinrichtungen einfach in den Wald gekippt.
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