
© ColognePride
© ColognePride
Anzeige
Damit hätten sie und auch die Gast-Acts wie Kasalla ein wichtiges Zeichen für das Miteinander in Köln gesetzt. Unter anderem wegen der queerfeindlichen Politik von US-Präsident Trump scheuen US-Unternehmen, sich weiter für die CSDs zu engagieren. Schon dieses Jahr hat der ColognePride darauf aufmerksam gemacht, dass wichtige Sponsorengelder für den CSD fehlen. (SR|Archivbild)
Anzeige