
© Radio Köln
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Im Erdgeschoss sollen Geschäfte entstehen, darüber werden fast 50 Wohnungen gebaut.
Oberbürgermeisterin Henriette Reker war bei der Grundsteinlegung dabei. Sie betonte, dass das Hertie-Gebäude unbedingt Platz für Neues machen musste:
„Es war allen Beteiligten klar, dass der Weg ein neues Konzept aufzubauen, der richtige ist. Wichtig ist, dass hier nicht nur drei Häuser entstehen, sondern auch ein attraktiver Innenstadtkern und eine Sichtachse zum Bezirksrathaus und zum Rhein.“
Durch das neue Angebot soll Porz wieder attraktiver werden und auch Menschen aus anderen Stadtteilen anlocken.
Bis 2022 soll das gesamte Projekt fertig sein. Die Stadt Köln beteiligt sich mit 18 Millionen Euro.
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