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Hackerangriffe: TÜV kümmert sich immer mehr um Cybersicherheit
© TÜV Rheinland
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Hackerangriffe: TÜV kümmert sich immer mehr um Cybersicherheit

(RO) Was vor ein paar Jahren wie Science Fiction klang, ist mittlerweile eine reale Herausforderung, auch für viele Kölner Unternehmen: Cybersicherheit. Das beschreibt die Art und Weise, sich gegen Hackerangriffe zu schützen.

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Denn durch die Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse sind Firmen anfälliger für digitale Attacken geworden. Der TÜV Rheinland, mit Sitz bei uns in Köln, investierte im vergangenen Jahr allein rund 32 Millionen Euro in Geschäftsbereiche wie Cybersecurity.

Die über 600 IT-Spezialisten weltweit kümmern sich aber längst nicht mehr nur um Firewalls, sagte uns TÜV-Vorstand Michael Fübi.

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„Das hat sich jetzt deutlich entwickelt, auch in dem Bereich der Industrieanlagen. Also nicht nur in den Bürobereichen, sondern auch in den Produktionsanlagen, weil auch dort vermehrt Angriffe stattgefunden haben und auch dort muss ich entsprechende Technik installiert haben um sicher zu sein, dass keiner unerwartet eindringt.“
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Erst Ende März wurde nach Angaben des TÜV einer der weltweit größten Aluminiumhersteller Opfer einer Cyberattacke. Die Hacker legten das IT-System des Großkonzerns in Oslo mit einem Trojaner teilweise komplett lahm. Für die Entschlüsselung der Schadsoftware forderten die Angreifer Lösegeld.

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