
© Radio Köln/ Dähling
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Bei dem aktuellen Niedrigwasser suchen viele Kölnerinnen und Kölner an den Flussufern nach interessanten Sammlerstücken. Die Stadt warnt aber zur Vorsicht. Mal sind es Patronen, mal sogar Granaten. Das, was da normalerweise auf dem Grund des Rheins liegt und jetzt bei dem niedrigen Pegel von deutlich unter einem Meter ans Tageslicht kommt, können auch Überreste aus den beiden Weltkriegen sein. Erst am Sonntagabend hatten Spaziergänger in Poll eine Granate aus dem Ersten Weltkrieg gefunden. Um niemanden in Gefahr zu bringen, bittet die Stadt alle Spaziergänger, den direkten, jetzt freiliegenden Uferbereich nicht zu betreten und verdächtige Gegenstände zu melden.
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