
© Handwerkskammer Köln
© Handwerkskammer Köln
Anzeige
Geschäftsführer Garrelt Duin sagte uns, das Handwerk wolle die Verkehrswende nicht ausbremsen, aber es müsse diese umsetzen. Dafür brauche es eine Kommunikation auf Augenhöhe mit Stadt und Politik. Es könne deshalb nicht sein, dass das Handwerk manche Pläne der Verkehrswende erst aus den Medien erfahre. Und es würde auch darum gehen, dass sie frühzeitig in die Entscheidung eingebunden werden und die Themen des Handwerks da auch mit einfließen. Ein Beispiel sei das Streichen von Parkplätzen, da der Handwerker nicht mehr zu seiner Baustelle kommen könne und die Aufträge dann auch nicht mehr annehmen würde. Eine zentrale Forderung der Resolution sind deshalb Wirtschaftsparkplätze für Handwerker.
Anzeige