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Helfende Hände in Notunterkünften für Geflüchtete gesucht
© Radio Köln/ Waltel
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Helfende Hände in Notunterkünften für Geflüchtete gesucht

(DD|Archivbild) Oberbürgermeisterin Reker hat die Kölnerinnen und Kölner aufgerufen, bei der Versorgung der Menschen aus der Ukraine mitzuhelfen. Reker sagte am Dienstagmittag bei der Inbetriebnahme der Notunterkunft in der koelnmesse, sie sei davon überzeugt, dass es in Sachen Flucht erst der Anfang ist. 

Veröffentlicht: Dienstag, 15.03.2022 16:39

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Jeder einzelne sei gefordert, seinen Beitrag zu leisten, die Menschen zu empfangen und zu versorgen. Die Stadt werde das wegen der Vielzahl der Ukraine-Flüchtlinge nicht alleine schaffen. Es gehe vor allem um Freiwillige, die helfen wollen und können, sagte Reker:

„Wir brauchen Freiwillige, um die Ankunft zu organisieren und um den Betrieb in den Notfallunterbringungen zu organisieren. Wir brauchen auch Menschen, die Essen verteilen und eine medizinische Versorgung gewährleisten können.“

Wer helfen will, könne sich direkt an die Hilfsorganisationen wenden oder die zentrale E-Mail für Ukraine-Hilfe der Stadt Köln nutzen.

E-Mail: ukraine@koelnhilft.koeln

Weitere Informationen gibt es hier.

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