
© Pressestelle Stadt Köln
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Das Kölner Online-Portal „Report-K“ hatte recherchiert, dass Reker etwa in ihren Facebook-Posts nicht auf eine klare Trennung zwischen ihrer Tätigkeit als Oberbürgermeisterin und der Wahlkämpferin Henriette Reker setze. Die Vorwürfe seien jedoch nicht zutreffend, so Reker. Man achte streng auf die Einhaltung der Neutralität. Es wurden und werden keine städtischen Ressourcen für den Wahlkampf eingesetzt, sagte sie. Die städtischen Accounts würden auch keine Kandidaten-Beiträge retweeten. Die Social-Media-Accounts der Kölner Oberbürgermeisterin sorgten seit Anfang letzter Woche für Gesprächsstoff in Köln. Die SPD hatte auch nach der Chancengleichheit unter allen Oberbürgermeister-Kandidaten gefragt.
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