Hilfe für Kölner Club- und Musikszene

(TS|Symbolbild) Die Livemusik und Clubkultur soll in der Corona Krise in Köln nicht aussterben. Die Stadt richtet deswegen einen zweiten Nothilfefonds für Livemusikspielstätten ein.

Lokale mit Livemusik seien ein wichtiger Bestandteil der lokalen Kreativwirtschaft, heißt es von der Stadt. Die coronabedingte Schließung aller Livemusikspielstätten in Köln seit dem 13. März hat die Betriebe, Veranstalterinnen und Veranstalter in Köln vor große Herausforderungen gestellt. Mit den Fonds sollen die gewachsene Strukturen der Kölner Musikkulturszene erhalten werden. Die Stadt stelle erneut 600.000 Euro bereit für die, bei denen vorrangige Hilfsprogramme des Bundes oder Landes nicht oder noch nicht zum Tragen kommen.

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