
Anzeige
Es gibt einen entsprechenden Vorschlag der Stadtverwaltung.
Die Verwaltung wird den Vorschlag am 19. März dem Gesundheitsausschuss vorlegen. Geplant sind zwei Busse, die zum Jahresende in Betrieb genommen werden sollen. Das Ganze soll, wenn es denn realisiert wird, eine Übergangslösung sein, bis wieder eine geeignete Immobilie für einen Drogenkonsumraum gefunden ist.
Die Verwaltung hatte zuerst eine Immobilie in der Thieboldsgasse angemietet, der Vertrag wurde aber vom Vermieter wieder gekündigt, sodass die Stadt seitdem nach einer Alternative sucht.
In einem Drogenkosumraum können Abhängige unter medizinischer Aufsicht Drogen konsumieren und bekommen Hilfsangebote.
Anzeige