
Hochsicherheitsprozesse vor dem Kölner Landgericht erwartet
(FW|PR|Symbolbild) Im nächsten Jahr könnten die ersten Anklagen im Zusammenhang mit den Explosionen, Schüssen und Entführungen der letzten Monate vor dem Landgericht landen. Die Polizei betont die neue Dimension der Gewalt in diesem Streit, an dem wohl auch niederländische Drogenbanden beteiligt sind. Sie gelten als besonders brutal und rücksichtslos. Am Kölner Landgericht macht man sich deswegen Sorgen, um die Sicherheit.
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Der Präsident des Landgerichtes Ronald Ketterle sagte, die möglichen Verfahren seien ein Thema in seinem Haus, die Menschen seien in Sorge. Es werde über das Thema gesprochen und es seien auch schon Richterinnen und Richter zu ihm gekommen, um sich nach der Sicherheit zu erkundigen. Aus Polizeikreisen heißt es, es gäbe vorbereitende Gespräche mit dem Landgericht. Hohe Sicherheitsvorkehrungen dürfte es auch schon Anfang Januar am Landgericht geben, dann kehrt nach der Revision des BGH für zwei
Verhandlungstage der Pink Panther Prozess zurück nach Köln.