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Hochwasserschutzübung zu Ende
© Radio Köln/Waltel
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Hochwasserschutzübung zu Ende

(RO|Symbolbild) Die Hochwasserschutzübung im Kölner Süden ist zu Ende. Die Einschränkungen für KVB, Autos aber auch Radfahrende, Fußgängerinnen und Fußgänger seit dem Montagmorgen aufgehoben.

 

Veröffentlicht: Samstag, 15.07.2023 07:39

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Zwei Tage lang haben Experten der Stadtentwässerungsbetriebe den Aufbau von Schutzwänden geübt. Am Heinrich-Lübke-Ufer und dem Oberländer Ufer wurden dabei auch neue Techniken und Vorgehensweisen ausprobiert, sagte uns STEB-Vorständin Ulrike Franzke:

„Das ist eine Stelle, an der man normalerweise bis jetzt immer nur vom Wasser her aufgebaut hat, also wasserseitig. Das ist aber, wenn tatsächlich Hochwasser ist, wohlmöglich gar nicht möglich und deswegen ist die Landseite auch im Test.“  

Getestet wurden auch unterschiedliche Spezialfahrzeuge, die die teils sehr schweren Bauteile über das KVB-Schienennetz direkt zu den Monteurinnen und Monteuren bringen können. Man werde jetzt auswerten, welche Methode für den Ernstfall die schnellste und verlässlichste sein könne, sagt uns Volker Lüdicke, der Leiter des operativen Hochwasserschutzes in Köln.  

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