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Höheres Bußgeld für Umweltsünden beschlossen
© Radio Köln/Verhoeven
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Höheres Bußgeld für Umweltsünden beschlossen

(MT|Symbolbild) Mehrmals täglich leitet die Stadt Verfahren wegen Umweltverstößen ein. In den vergangenen Jahren seien es im Schnitt über 2.300 pro Jahr gewesen, sagt eine Stadtsprecherin auf Radio Köln-Nachfrage. Mit einem neuen Bußgeld-Katalog vom Land hat die Stadt jetzt härtere Sanktionsmöglichkeiten an die Hand bekommen.

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Ein Kölner führt die Stadt regelrecht an der Nase herum: Er habe 13 Mal ein offenes Feuer im Landschaftsschutzgebiet entzündet und trotz immer steigender Bußgelder bisher nicht aufgehört, sagte eine Stadtsprecherin. Der neue Bußgeldkatalog sieht jetzt bis zu 5.000 Euro dafür vor. Kleine und große Umweltsünden sind künftig deutlich teurer. Picknickabfälle oder Grillasche im Gewässer können bis zu 2.000 Euro Bußgeld kosten, Abfall im Wald von 30 bis 25.000 Euro.

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