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Eine befürchtete Überfüllung von Bussen und Bahnen in Köln ist jedoch bisher weitestgehend ausgeblieben. Dennoch sei man auch darauf vorbereitet, sagt KVB-Sprecher Matthias Pesch.
„Unsere Leitstelle wird den Verkehr beobachten und dann müssen wir natürlich entscheiden, wenn es Engpässe auf bestimmten Linien zu bestimmten Uhrzeit gibt, welche Möglichkeiten wir noch haben, nachzusteuern.“
Es gebe bei Auslastung aber noch Luft nach oben. Daher sei man optimistisch, dass man über ausreichend Kapazitäten verfüge und Platz für zusätzliche Fahrgäste habe.
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