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Hoher CO2-Ausstoß trotz Corona-Pandemie
(DC|Symbolbild) Trotz Lockdown und Homeoffice sind im vergangenen Jahr jeden Tag 284.000 Menschen zur Arbeit nach Köln gependelt. Das sind kaum weniger als vor der Corona-Krise. Die Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt sieht den Hauptgrund dafür, dass so viele Menschen hier in der Stadt arbeiten, aber auswärts wohnen, in den teuren Kölner Mieten.
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Die Folge sei nicht nur stundenlange Fahrerei und weniger Zeit für die Familie, sondern auch ein ökologisches Problem. Wären Kölner Mieten auch für Menschen mit weniger Einkommen bezahlbar, könne der CO2-Ausstoß im Verkehrssektor spürbar gesenkt werden, so die IG Bau.
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