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Hoher Geistlicher bittet um Beurlaubung
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Hoher Geistlicher bittet um Beurlaubung

(DD|Symbolbild) Am Wochenende hat das Kölner Erzbistum die Kosten im Zusammenhang mit den Missbrauchs-Gutachten vorgelegt. Nach Kritik an den hohen Kosten hat ein hoher Geistlicher aus dem Erzbistum um Beurlaubung gebeten. Dem Wunsch des Delegaten Hofmann hat die zuständige Behörde in Rom aber nicht zugestimmt.

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Wie das Kölner Erzbistum mitteilt, liegt der Vorgang jetzt im Vatikan zur Prüfung. Es geht um 2,8 Millionen Euro, die das Kölner Erzbistum für zwei juristische Gutachten und Krisenberatung ausgegeben hat. Offenbar allerdings, ohne zwei Gremien einzubeziehen, obwohl das Kirchenrecht dies vorsehe, teilt das Erzbistum weiter mit. Hofmann hatte die hohen Kosten damit begründet, dass es sich um eine Ausnahmesituation gehandelt habe.

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