
© Hörerin Jasmin
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Unter dem Motto „I have a Dream“ wollten die Demonstrierenden an den 57. Jahrestages des March on Washington und die berühmte Rede des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King erinnern, sagt Wittich Rossmann, Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes:
„Es ist eigentlich schon ein fatales Signal, dass auch 57 Jahre später dem nach seiner berühmten Rede „I have a dream“ das Thema immer noch so aktuell ist. Nicht nur in den USA, sondern verstärkt auch in Deutschland. Wir haben eine immer größere Black Community und die Erfahrungen, die sie machen, haben uns inspiriert unseren Protest gegen Rassismus zum Ausdruck zu bringen.“
Auch in den USA gab es Demonstrationen.
Martin Luther King hatte 1963 in einer Rede davon gesprochen, dass er von einem Amerika ohne Rassismus träume. Der Friedensnobelpreisträger wurde mehrere Jahre nach seiner Rede bei einem Attentat erschossen.
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